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otium.doc
Vision & Mission

KI für Berufe mit Schweigepflicht.
Auf Hardware, die das Haus nicht verlässt.

Wir bauen otium, weil Cloud-KI das Versprechen der ärztlichen Schweigepflicht nicht halten kann. Ein Gerät in der Praxis kann es. Das ist der ganze Kniff.

Warum jetzt

Drei Kräfte, die seit 2024 zusammenkommen.

01

Hardware ist klein und stark genug.

Ein Mini-PC mit 32 GB ECC und ohne Lüfter kann heute ein 8-B-Sprachmodell direkt im Gerät in Echtzeit ausführen. 2022 war das noch unmöglich, 2024 eine Frage der Optimierung. 2026 ist es Standard.

02

Datenschutz ist nicht mehr verhandelbar.

Cloud Act, FISA, Schrems II/III: Praxen merken, dass „Server in Deutschland" keine Antwort ist. Datenschutzbeauftragte fordern technische Lösungen, nicht Klauseln.

03

Doku-Last ist auf Maximum.

Drei Stunden Dokumentation am Tag. MFA-Mangel, keine Aussicht auf Entlastung. Ärzte sind bereit, KI einzusetzen, wenn die Datenschutz-Frage technisch gelöst ist.

Vier Prinzipien

Wie wir Entscheidungen treffen.

Diese vier Sätze entscheiden, was wir bauen, und was wir bewusst nicht bauen.

01

Daten gehören dem Arzt, nicht dem Anbieter.

Patientendaten verlassen die Praxis nicht. Auch nicht, um eine KI zu „trainieren". Auch nicht, um sie „anonymisiert auszuwerten". Wir bauen den Aufbau, der das technisch garantiert. Nicht nur vertraglich.

02

Ein eigenständiges System pro Praxis.

Eine Cloud-KI ist ein Programm, das sich tausende Praxen teilen. Wir bauen das Gegenteil: eine eigene KI pro Praxis, die nur durch deren Briefe klüger wird. Das ist langsamer als ein zentraler Lerntopf, aber es ist ehrlich.

03

Verständlich für den 60-jährigen Hausarzt.

Wir schreiben keine Werbefolien für Healthtech-Konferenzen. Wir schreiben für Ärzte, die zwischen zwei Patienten zwei Minuten haben. Deutsch in einfachen Worten, ohne „Workflow", ohne „Stack", ohne „Onboarding".

04

Nichts versprechen, was wir nicht halten können.

Keine erfundenen Pilot-Studien, keine Kundenstimmen mit Fotodatenbank-Gesichtern, keine ISO-Siegel, die nur aufgeklebt sind. Wenn wir es sagen, steht es im Vertrag. Wenn wir es nicht halten, bekommen Sie Geld zurück.

Das Team

Vier Menschen aus Würzburg.

Klein genug, dass jede Anfrage beim Gründer landet. Erfahren genug, dass das nicht Ihr Problem ist.

Vier Personen des otium-Teams im Würzburger Büro
Andreas (44)
Gründer · Dipl.-Ing. (FH) · baut Software seit 1999 · Hardware & Architektur
Jana (44)
Hausärztin · medizinische Beratung & Praxis-Workflows
Lukas (31)
Hintergrund-System und Modell-Optimierung im Haus
Mirjam (34)
Einarbeitung in der Praxis und Kundendienst

Wir sind kein Konzern, keine vom Wagniskapital getriebene Firma und keine Doctolib-Konkurrenz. Wir sind ein kleines, eigenfinanziertes Team, das ein bestimmtes Problem für eine bestimmte Berufsgruppe lösen will.

Plan

Wie wir uns ausbreiten.

Zuerst der Hausarzt-Markt, sauber gemacht, bevor wir die nächste Berufsgruppe eröffnen.

  1. Q1 2026 Hardware-Prototyp validiert mit drei Test-Praxen in Bayern
  2. Q2 2026 Begrenzte Einführung: erste 20 Pilot-Plätze, 16 davon vergeben
  3. Q3 2026 Allgemeiner Verkaufsstart otium.doc, Hausarzt-Schwerpunkt
  4. Q1 2027 Einführung otium.legal für Anwaltskanzleien: dasselbe Gerät, anderes Vortraining
  5. ab Q3 2027 Steuerberater (otium.tax) und Notariate (otium.notar) als nächste Berufsgruppen
Was wir bewusst nicht werden

Vier Dinge, die wir absichtlich auslassen.

  • Kein zweites Eudaria.

    Nur Cloud, mit Trainings-Klausel im Kleingedruckten: Das gibt es schon. Wir sind das technische Gegenteil.

  • Keine Diagnose-Anwendung.

    Diagnosen stellt der Arzt. Punkt. Wir helfen mit Dokumentation, ICD-Vorschlägen und GOÄ-Begründungen. Die Verantwortung bleibt bei Ihnen, gesetzlich und faktisch.

  • Kein Hyperwachstum auf Pump.

    Wir bauen ein nachhaltiges Unternehmen für eine kleine, spezialisierte Zielgruppe. 50 Mitarbeiter und der Druck einer nächsten Finanzierungsrunde wären falsch für das Versprechen, das wir geben.

  • Keine Werbung mit erfundenen Praxen.

    Wenn auf der Seite steht „Hausärztin aus Augsburg", dann gibt es eine. Sobald die ersten Pilot-Praxen offen sprechen, ersetzen wir die Platzhalter-Zitate durch echte.

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